Kostenlose Lieferung ab 3 Flaschen !!
(59 & 118ml)

'Wasser ist zum Waschen da, falleri und fallera ... ' sangen 1956 'Die Peheiros'. Und das war früher auch definitiv der Fall für Badezimmer, welche vor allem der Körperhygiene dienten. Doch schon seit geraumer Zeit sind weder Wasser noch Bäder einfach nur zum Waschen da. Ein Badezimmer ist heute ein Ort der Entspannung, des seelischen Rückzugs. In unserer hektischen Epoche tut es einfach gut, mal runterzufahren und sich in einem Wohlfühlbad eine längst verdiente Auszeit zu nehmen. Dein Badezimmer in eine Wellness-Oase zu verwandeln, geht schneller als du denkst und muss nicht unbedingt teuer sein. Hier erfährst du wie's geht, in sechs einfachen Schritten:

Schritt Nr.1: Schwamm drüber!

Das A und O ist mit Sicherheit, für astreine Sauberkeit zu sorgen. Beim Putzen sollte man aber besser zu umwelt- und somit auch gesundheitsfreundlichen Mitteln greifen. Gegen Kalkrückstände hilft weisser Essig besonders gut. Und sollten Aufkleberreste auf Spiegel oder Kacheln festsitzen, dann können wir dir natürlich Poo~Pourri empfehlen. Die enthaltenen ätherischen Öle lösen sie im Handumdrehen ab, duften angenehm und sind obendrein auch noch gut für die Gesundheit.
 

Schritt Nr.2: Farbe bekennen!

Nichts ist deprimierender als dreckige oder vergilbte Tapeten, und auch so manche Fliesenwand und alte Badezimmermöbel tragen farblich nicht unbedingt zur Entspannung bei. Da gilt es, Pinsel und Malerrolle aus dem Keller zu holen und kreativ zu werden. Heutzutage findet der Heimwerker so ziemlich alles, wovon er träumt, sogar Farbe, mit der man Fliesen und Möbel überstreichen kann. Also Sportschuhe an und auf zum Baumarkt.


Schritt Nr.3: Weniger ist mehr!

Wo du auch hinschaust, überall stehen überflüssige Staubfänger im Bad? Dann schenk sie jemandem, den du nicht magst, und behalte das Wesentliche, die gleichzeitig schöne und nützliche Deko. Ein Zahnputzbecher aus Edelstahl ist vollkommen okay, sag dem Plastiknilpferd Ade.
 

Schritt Nr.4: Es werde Licht!

Das richtige Licht ist ebenso wichtig wie die Dekoration selbst. Die Glühbirnen wechseln genügt manchmal schon. Zum Rasieren oder Schminken muss es hell genug sein, aber zum Downchillen in der Badewanne eignet sich eher gedimmtes Licht. Wer nicht in eine LED-Beleuchtung investieren möchte, der kann Kerzen oder Teelichter um die Badewanne herum platzieren.
 

Schritt Nr.5: Einfach Dufte!

Zum Relaxen soll es im Bad natürlich gut riechen. Hier ist wieder einmal Poo~Pourri angesagt. Ein Spritzer in die Toilette, in den Abfluss und den Schmutzwäschekorb und die Aromatherapie ist perfekt.
 

Schritt Nr.6: Auszeit!

Nimm dir nun wirklich Zeit für dich in deinem neuen Wohlfühlbad, lass das Handy in einem anderen Raum zurück und sei jetzt einfach mal nicht erreichbar, auch nicht für die eigene Familie. 


Dein Schweizer Poo~Pourri Team